Make vs Zapier: Welche Automatisierungsplattform passt zu Ihrem Team?
Make
Visuelle Workflow-Automatisierung mit wettbewerbsfähigen Preisen und über 1.800 Integrationen.
Zapier
Die No-Code-Automatisierungsplattform mit über 7.000 App-Integrationen.
Urteile nach Aufgabe
Schneller zu bauen, mehr Integrationen, und Komplexität entsteht nie bei zweistufigen Zaps.
Bei hohem Volumen erodiert die Preis-pro-Task diesen Vorteil – ab ~10K Tasks/Monat neu bewerten.
Router, Iteratoren und native Fehlerbehandlung drücken Logik aus, die in Zapier Verrenkungen erfordert.
Onboarding-Zeit einplanen – Teams, die von Zapier kommen, unterschätzen die Canvas-Lernkurve.
Operationsbasierte Preise skalieren etwa 2x günstiger als pro Task bei vergleichbaren Workloads.
Wenn Entwicklerzeit verfügbar ist, schlägt self-hosted n8n beide bei den Kosten – sehen Sie sich unseren n8n-vs-Zapier-Vergleich an.
Funktionsvergleich
| Dimension | Make | Zapier |
|---|---|---|
| KI-nativ | KI-gestützt | KI-gestützt |
| Preise | Operationsbasiert; etwa halb so teuer wie Zapier bei gleichem Volumen | Pro Task; vorhersagbar, summiert sich aber schnell bei hohem Volumen |
| Integrationen | 1.800+ Apps | 7.000+ Apps, einschließlich des Long Tail |
| Workflow-Komplexität | Visuelles Canvas mit Routern, Iteratoren und Error-Handlern | Lineare Zaps mit Paths; komplexe Logik wird sperrig |
| Lernkurve | Steiler – das Canvas belohnt, erfordert aber Investition | Sanftester Einstieg in der Kategorie |
| KI-Funktionen | KI-Module innerhalb von Szenarien | Zapier Agents (GA Juni 2026) – fähig, aber Preise noch undurchsichtig |
Make gewinnt bei Kosten in jedem nennenswerten Volumen
Zapier gewinnt, wenn Ihr Stack Nischen-SaaS enthält
Make gewinnt für Verzweigungen, Schleifen und Datentransformation
Zapier gewinnt für nicht-technische Erstanwender
Unentschieden – beide entwickeln sich schnell; keiner ist bisher ein entscheidender Faktor